Fallbeispiele & Reaktionen

“Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis ” (Edgar Allen Poe)

  • Eine Frau ca. 50 Jahre lebt in einer schwierige Situation in ihrer Ehe. Sie möchte eine Paartherapie, er verweigert das bisher. Es gibt im Moment keine gute Gesprächsebene in der Partnerschaft. Sie ist erschöpft, verzweifelt, weiß nicht weiter und glaubt, diesen Zustand nicht mehr lange aushalten zu können.

Nach einigen Sitzungen, in denen wir an ihrem Selbstwert, ihrer Lebensfreude und ihrer inneren Haltung gearbeitet haben, sowie einer daran anschließenden längeren Pause, in der das Paar sich dann doch in eine Paartherapie begeben hat, bittet Sie um einen erneuten Gesprächstermin, um das Erlernte zu vertiefen und schreibt:

„Ich freue mich auf Sie. Sie haben mir sehr geholfen, ausgeglichen und fröhlich zu sein.“ 

  • Eine Frau ca. 60 Jahre alt lebt in einer stabilen Partnerschaft. Ihr Lebensgefährte hat zwei erwachsene Kinder. Mit einem seiner Kinder gibt es immer mal wieder schwierige Situationen, die auch die Partnerschaft belasten.

Wir haben unregelmäßig im Abstand von einigen Monaten Telefontermine, in denen wir uns vorwiegend auf ihre eigenen, festgefahrenen Gedankenmuster konzentrierten. Ihre Bewertung und inneren Urteile hatten sie gestresst. Diese konnten wir auflösen und eine neutrale und entspannte Denkrichtung ermöglichen. Ihre Reaktion per Mail einige Tage nach unserem letzten Telefonat:

„Das Telefongespräch mit Ihnen hat mich sehr, sehr ruhig und gelassen gemacht. Sie nehmen immer schnell den Druck aus einer Situation. Meine Gelassenheit wirkt auf meinen Partner ansteckend. Es ist bei uns eine sehr schöne Harmonie eingezogen. Ich bin so glücklich, dass ich dank Ihrer Hinweise so gelassen sein kann. Das tut mir und sicher auch meinem Umfeld so richtig gut. Vielen Dank für das wunderbare Gespräch mit Ihnen.“

  • Eine Frau ca. 35 Jahre alt, berufstätig, kämpft mit Schwierigkeiten im Umgang mit den Vorgesetzten. Sie fühlt sich ungerecht behandelt, wünscht sich ein entspanntes Arbeiten und weiß nicht weiter. Wir erarbeiten in 4 Terminen einige Möglichkeiten, wie sie selbstbewusster und weniger empfindlich in diesen Situationen reagieren könnte. Ich erhielt im Nachgang eine Mail von ihr:

Liebe Frau Kromer, wenn ich auf das vergangene Jahr zurückblicke, waren Sie mein großer Rettungsanker. Sie haben mir geholfen, aus einem tiefen Loch heraus zu kommen. Ich musste – leider – schon ein paar Mal wieder meine Aufschriebe herausholen, aber es genügten die ersten Sätze und ich war gestärkt, schwierige Situationen zu meistern. Vielen, vielen, lieben Dank für Ihre großartige Hilfe!!!

  • Eine Frau, ca. 40 Jahre alt, in leitender Position wünscht sich, gelassener auf kritische Anmerkungen der Mitarbeiter reagieren zu können. Reaktion nach dem 2. Termin:

 „Dank Ihrer Hilfe, fühle ich mich durch die Bemerkungen meiner Mitarbeiter nicht mehr sofort persönlich angegriffen, sondern kann sie als konstruktive Kritik verstehen. “

  • Eine Frau, ca. 30 Jahre alt mit Wettkampfangst im Tischtennis. Wir haben ihre erlernten Glaubensmuster aufgebrochen und dadurch eine gedankliche Befreiung erzielt sowie eine mentale Wettkampfvorbereitung eingeübt.  Zur 5. Sitzung kommt sie nur noch, um mit mir einen Kaffee zu trinken und um mir mitzuteilen:

„Ich fühle mich geheilt!“